Theraplay mit Kindern aus dem autistischen Spektrum in Oftersheim

Theraplay Einführungskurs und Kontaktaufbau in Oftersheim

Start: 6. Februar 2026 10:00 Uhr
Ende: 7. Februar 2026 16:00 Uhr

Ort: Spieltherapeutische Praxis Oftersheim
Preis: 320,00Euro

Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeutinnen, Pädagoginnen und Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnehmenden lernen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch ein konkretes therapeutisches Handwerkszeug kennen. Zu den Grundlagen gehören die Geschichte, Struktur und der Aufbau der Theraplay-Therapie sowie deren Indikationen und Kontraindikationen. Gemeinsam setzen wir uns mit Therapiezielen auseinander und reflektieren, wie wir den Kindern gute Grundlagen bieten können, damit sie sich entwickeln können. Wie sorgen wir dafür, dass sie sich sicher fühlen können? Wie finden wir heraus, welche individuellen Bedürfnisse ein Kind hat – und wie lassen sie sich von ihren Wünschen unterscheiden? So probieren wir in diesem Kurs aus, wie wir Kontakt zu einem Kind aufbauen können spielerisch, kreativ, überraschend. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den jeweiligen Bezugspersonen der Kinder. Ihr Wohlbefinden und ihr Vertrauen beeinflusst den Verlauf und das Ergebnis der Therapie. Ziel ist es, den Blick auf das Kind zu erweitern und im besten Fall positiv zu verändern. Nicht zuletzt richtet sich der Fokus auch auf das Wohlergehen der TherapeutIn. Geduld, Fantasie, Flexibilität und Gelassenheit sind zentrale Ressourcen im Umgang mit herausfordernden Interaktionssituationen – und dürfen bewusst gestärkt werden. Dieser Einführungskurs ist Voraussetzung für die weiterführenden Aufbaukurse, mit Ausnahme des Kurses zur Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode sowie des Kurses „Umgang mit herausfordernden Eltern“. Leitung: Ulrike Franke Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Gruppen-Theraplay Aufbaukurs in Potsdam

Start: 20. Februar 2026 18:00 Uhr
Ende: 21. Februar 2026 16:00 Uhr

Ort: AWO Frühförderstelle Potsdam
Preis: 220,00Euro

 

Teilnehmerzahl:          3 bis max. 10 Personen

Dozentin:                    Karin Block
Zeitrahmen:                10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Leitung: Karin Block

Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Bochum

Start: 20. Februar 2026 18:00 Uhr
Ende: 21. Februar 2026 16:00 Uhr

Ort: Logopädische Praxis Markus Schulte-Hötzel, Bochum
Preis: 250,00Euro

Die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM) ist ein Verfahren zur Beobachtung von Interaktionen zwischen Bezugspersonen (vor allem Eltern) und Kind. Sie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt: Die H-MIM wird im therapeutischen und pädagogischen Bereich, u. a. zur Therapieplanung, Elternberatung und Schulung genutzt. Für Gutachterinnen ist sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen.

Die Therapeutin wählt aus einer Vielzahl von Aufgaben – je nach Fragestellung und Hypothese – individuell für die Dyaden aus.

Es gibt Aufgabenkarten für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche. Jede Karte enthält die Anleitung zu einer Aufgabe. Die Anweisung ist so formuliert, dass sie alltagsnahe Situationen beschreibt. „Dadurch bekommen die Eltern eine große Freiheit, die natürliche Verhaltensweisen hervorzurufenpflegt.“ (Marschak 1980)

Lerninhalte:

  • Anwendungsbereiche der H-MIM

  • Theoretische Grundlagen der H-MIM

  • Planung und Setting der H-MIM

  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand von Videobeispielen

  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen

  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation

  • Möglichkeiten der Auswertung

  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion

Leitung: Markus Schulte-Hötzel

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

Hessen-BaWü Theraplay Tag 2026

Start: 21. Februar 2026 10:00 Uhr
Ende: 21. Februar 2026 16:00 Uhr

Ort: Spieltherapeutische Praxis, Oftersheim
Preis: 0,-Euro

Diese Veranstaltung ist für diejenigen KollegInnen konzipiert, die sich gerne mal über Theraplay miteinander austauschen und Ideen weitergeben und bekommen wollen.

Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Waldbröhl

Start: 6. März 2026 00:00 Uhr
Ende: 7. März 2026 00:00 Uhr

Ort: Praxis Monika Köppel, Waldbröhl
Preis: Euro

Die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM) ist ein Verfahren zur Beobachtung von Interaktionen zwischen Bezugspersonen (vor allem Eltern) und Kind. Sie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt: Die H-MIM wird im therapeutischen und pädagogischen Bereich, u. a. zur Therapieplanung, Elternberatung und Schulung genutzt. Für Gutachterinnen ist sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen.

Die Therapeutin wählt aus einer Vielzahl von Aufgaben – je nach Fragestellung und Hypothese – individuell für die Dyaden aus.

Es gibt Aufgabenkarten für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche. Jede Karte enthält die Anleitung zu einer Aufgabe. Die Anweisung ist so formuliert, dass sie alltagsnahe Situationen beschreibt. „Dadurch bekommen die Eltern eine große Freiheit, die natürliche Verhaltensweisen hervorzurufenpflegt.“ (Marschak 1980)

Lerninhalte:

  • Anwendungsbereiche der H-MIM

  • Theoretische Grundlagen der H-MIM

  • Planung und Setting der H-MIM

  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand von Videobeispielen

  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen

  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation

  • Möglichkeiten der Auswertung

  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion

Leitung: Ulrike Franke

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

Aufbaukurs Theraplay – Entwicklungsauffällige Kinder in Oftersheim

Start: 6. März 2026 18:00 Uhr
Ende: 7. März 2026 16:00 Uhr

Ort: Spieltherapeutische Praxis Oftersheim
Preis: 220,00Euro

Fast die Hälfte aller entwicklungsgestörten Kinder zeigen auch Probleme im Verhalten, die eine gute soziale Integration einerseits und ihre Kompetenzen andererseits einschränken. Theraplay ist hier eine gute Hilfe, denn es kann sowohl die Motivation der Kinder fördern, wichtige Fähigkeiten (Kontaktbereitschaft, Aufmerksamkeit) als auch bei Regulationsstörungen und beim Spracherwerb Basiskompetenzen verbessern. Videos und Rollenspiele verhelfen den Teilnehmern zu praktischem Wissen und Anwendungsfähigkeiten.

Lerninhalte:

  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit Lernstörungen
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit sprachlichen Beeinträchtigungen (incl. Mutismus)
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei Regulationsstörungen
  • Vorgehensweisen bei sehr kleinen oder sehr ängstlichen Kindern
  • Einsatz von Gebärden

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
Leitung: Ulrike Franke

Theraplay Einführungskurs und Kontaktaufbau in Weiden (Oberpfalz)

Start: 13. März 2026 10:00 Uhr
Ende: 14. März 2026 16:00 Uhr

Ort: Praxis für Logopädie Christina Kopp & Team, Weiden
Preis: 320,00Euro

Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeutinnen, Pädagoginnen und Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmenden lernen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch ein konkretes therapeutisches Handwerkszeug kennen. Zu den Grundlagen gehören die Geschichte, Struktur und der Aufbau der Theraplay-Therapie sowie deren Indikationen und Kontraindikationen.

Gemeinsam setzen wir uns mit Therapiezielen auseinander und reflektieren, wie wir den Kindern gute Grundlagen bieten können, damit sie sich entwickeln können. Wie sorgen wir dafür, dass sie sich sicher fühlen können? Wie finden wir heraus, welche individuellen Bedürfnisse ein Kind hat – und wie lassen sie sich von ihren Wünschen unterscheiden? So probieren wir in diesem Kurs aus, wie wir Kontakt zu einem Kind aufbauen können spielerisch, kreativ, überraschend.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den jeweiligen Bezugspersonen der Kinder. Ihr Wohlbefinden und ihr Vertrauen beeinflusst den Verlauf und das Ergebnis der Therapie. Ziel ist es, den Blick auf das Kind zu erweitern und im besten Fall positiv zu verändern.

Nicht zuletzt richtet sich der Fokus auch auf das Wohlergehen der TherapeutIn. Geduld, Fantasie, Flexibilität und Gelassenheit sind zentrale Ressourcen im Umgang mit herausfordernden Interaktionssituationen – und dürfen bewusst gestärkt werden.

Dieser Einführungskurs ist Voraussetzung für die weiterführenden Aufbaukurse, mit Ausnahme des Kurses zur Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode sowie des Kurses „Umgang mit herausfordernden Eltern“.

Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Theraplay mit Kindern aus dem autistischen Spektrum in Potsdam

Start: 20. März 2026 18:00 Uhr
Ende: 21. März 2026 16:00 Uhr

Ort: AWO Frühförderstelle Potsdam
Preis: 220,-Euro

Die Teilnehmerinnen erfahren in diesem Aufbaukurs, wie Theraplay bei autistischen Kindern wirkt und lernen anhand von Videos und Rollenspielen, wie man mit diesen Kindern und Jugendlichen das Spielen und die Leichtigkeit der Interaktion und Kommunikation nahe bringen kann. Themen sind sowohl frühkindliche Formen als auch Asperger Autisten.

Lerninhalte

  • Symptomatik von Autismus verstehen
  • Erarbeiten und Ausprobieren, welche Reaktionen sinnvoll sind
  • Lernen durch Anschauen – viele Videobeispiele
  • Therapeutische Ziele mit autistischen Kindern
  • Vorgehensweisen mit Widerstand oder Zurückgezogenheit

Leitung: Karin Block

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Min.

Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Wien

Start: 23. März 2026 00:00 Uhr
Ende: 24. März 2026 00:00 Uhr

Ort: Österreichische Akademie für Psychologie, Wien
Preis: Euro

Die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM) ist ein Verfahren zur Beobachtung von Interaktionen zwischen Bezugspersonen (vor allem Eltern) und Kind. Sie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt: Die H-MIM wird im therapeutischen und pädagogischen Bereich, u. a. zur Therapieplanung, Elternberatung und Schulung genutzt. Für Gutachterinnen ist sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen.

Die Therapeutin wählt aus einer Vielzahl von Aufgaben – je nach Fragestellung und Hypothese – individuell für die Dyaden aus.

Es gibt Aufgabenkarten für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche. Jede Karte enthält die Anleitung zu einer Aufgabe. Die Anweisung ist so formuliert, dass sie alltagsnahe Situationen beschreibt. „Dadurch bekommen die Eltern eine große Freiheit, die natürliche Verhaltensweisen hervorzurufenpflegt.“ (Marschak 1980)

Lerninhalte:

  • Anwendungsbereiche der H-MIM

  • Theoretische Grundlagen der H-MIM

  • Planung und Setting der H-MIM

  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand von Videobeispielen

  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen

  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation

  • Möglichkeiten der Auswertung

  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion

Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Veranstalter: Österreichische Akademie für Psychologie

Theraplay Einführungskurs und Kontaktaufbau in Aurich

Start: 17. April 2026 09:00 Uhr
Ende: 18. April 2026 16:00 Uhr

Ort: Praxis Markus Schulte-Hötzel, Aurich
Preis: 320,00Euro

Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeutinnen, Pädagoginnen und Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmenden lernen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch ein konkretes therapeutisches Handwerkszeug kennen. Zu den Grundlagen gehören die Geschichte, Struktur und der Aufbau der Theraplay-Therapie sowie deren Indikationen und Kontraindikationen.

Gemeinsam setzen wir uns mit Therapiezielen auseinander und reflektieren, wie wir den Kindern gute Grundlagen bieten können, damit sie sich entwickeln können. Wie sorgen wir dafür, dass sie sich sicher fühlen können? Wie finden wir heraus, welche individuellen Bedürfnisse ein Kind hat – und wie lassen sie sich von ihren Wünschen unterscheiden? So probieren wir in diesem Kurs aus, wie wir Kontakt zu einem Kind aufbauen können spielerisch, kreativ, überraschend.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den jeweiligen Bezugspersonen der Kinder. Ihr Wohlbefinden und ihr Vertrauen beeinflusst den Verlauf und das Ergebnis der Therapie. Ziel ist es, den Blick auf das Kind zu erweitern und im besten Fall positiv zu verändern.

Nicht zuletzt richtet sich der Fokus auch auf das Wohlergehen der TherapeutIn. Geduld, Fantasie, Flexibilität und Gelassenheit sind zentrale Ressourcen im Umgang mit herausfordernden Interaktionssituationen – und dürfen bewusst gestärkt werden.

Dieser Einführungskurs ist Voraussetzung für die weiterführenden Aufbaukurse, mit Ausnahme des Kurses zur Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode sowie des Kurses „Umgang mit herausfordernden Eltern“.

Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten