Aufbaukurs Theraplay: Die Rolle der Wahrnehmung als Tor zum Kind in Potsdam
Start: 12. Juni 2026 um 18:00 Uhr
Ende: 13. Juni 2026 um 16:00 Uhr
Ort: AWO Frühförderstelle Potsdam
Preis: 220,00 Euro
- Wie drücken sich Probleme in der Wahrnehmung und Verarbeitung aus
- Welche Verslein und welche Spiele sind geeignet bei welchen dieser Probleme
- Wie muss die jeweilige Interaktion bei wahrnehmungsgestörten Kindern aussehen
- Theraplay mit ganz kleinen Kindern
Umgang mit schwierigen Eltern in Halle (Saale)
Start: 12. Juni 2026 um 18:00 Uhr
Ende: 13. Juni 2026 um 16:00 Uhr
Ort: Praxisgemeinschaft D. Klein & A. Rosenbaum, Halle (Saale)
Preis: 220,00 Euro
Dieser Kurs ist für alle TherapeutInnen und PädagogInnen geeignet, die sich für den Umgang mit Eltern neue Impulse wünschen.
Er ist eine sinnvolle Ergänzung zu den Theraplay- und H-MIM-Kursen und ist Bestandteil in der Ausbildung zur Theraplay-TherapeutIn. Er kann allerdings auch unabhängig von anderen Kursen besucht werden.
Sie lernen hilfreiche Prinzipien und Grundsätze kennen, um mit den Eltern wertschätzend, ressourcenorientiert und ‚auf Augenhöhe‘ Gespräche zu führen.
Lerninhalte:
- Elternideal und subjektives Elternbild
- Wege zum Kontakt, die sich gut anfühlen
- Die Eltern verstehen
- Was brauchen die Eltern?
- Was braucht die BeraterIn/TherapeutIn?
Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
Theraplay Einführungskurs und Kontaktaufbau in Bochum
Start: 10. Juli 2026 um 09:00 Uhr
Ende: 11. Juli 2026 um 16:00 Uhr
Ort: Logopädische Praxis Markus Schulte-Hötzel, Bochum
Preis: 320,00 Euro
Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeutinnen, Pädagoginnen und Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Teilnehmenden lernen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch ein konkretes therapeutisches Handwerkszeug kennen. Zu den Grundlagen gehören die Geschichte, Struktur und der Aufbau der Theraplay-Therapie sowie deren Indikationen und Kontraindikationen.
Gemeinsam setzen wir uns mit Therapiezielen auseinander und reflektieren, wie wir den Kindern gute Grundlagen bieten können, damit sie sich entwickeln können. Wie sorgen wir dafür, dass sie sich sicher fühlen können? Wie finden wir heraus, welche individuellen Bedürfnisse ein Kind hat – und wie lassen sie sich von ihren Wünschen unterscheiden? So probieren wir in diesem Kurs aus, wie wir Kontakt zu einem Kind aufbauen können spielerisch, kreativ, überraschend.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den jeweiligen Bezugspersonen der Kinder. Ihr Wohlbefinden und ihr Vertrauen beeinflusst den Verlauf und das Ergebnis der Therapie. Ziel ist es, den Blick auf das Kind zu erweitern und im besten Fall positiv zu verändern.
Nicht zuletzt richtet sich der Fokus auch auf das Wohlergehen der TherapeutIn. Geduld, Fantasie, Flexibilität und Gelassenheit sind zentrale Ressourcen im Umgang mit herausfordernden Interaktionssituationen – und dürfen bewusst gestärkt werden.
Dieser Einführungskurs ist Voraussetzung für die weiterführenden Aufbaukurse, mit Ausnahme des Kurses zur Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode sowie des Kurses „Umgang mit herausfordernden Eltern“.
Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Theraplay Einführungskurs und Kontaktaufbau in Oftersheim
Start: 4. September 2026 um 10:00 Uhr
Ende: 5. September 2026 um 16:00 Uhr
Ort: Spieltherapeutische Praxis Oftersheim
Preis: 320,00 Euro
Dieser zweitägige Einführungskurs vermittelt die Grundlagen der Spieltherapie Theraplay®. Er wendet sich an Therapeutinnen, Pädagoginnen und Fachpersonen, die herausforderndes Verhalten von Kindern aller Altersstufen besser verstehen und damit umgehen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die Teilnehmenden lernen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch ein konkretes therapeutisches Handwerkszeug kennen. Zu den Grundlagen gehören die Geschichte, Struktur und der Aufbau der Theraplay-Therapie sowie deren Indikationen und Kontraindikationen.
Gemeinsam setzen wir uns mit Therapiezielen auseinander und reflektieren, wie wir den Kindern gute Grundlagen bieten können, damit sie sich entwickeln können. Wie sorgen wir dafür, dass sie sich sicher fühlen können? Wie finden wir heraus, welche individuellen Bedürfnisse ein Kind hat – und wie lassen sie sich von ihren Wünschen unterscheiden? So probieren wir in diesem Kurs aus, wie wir Kontakt zu einem Kind aufbauen können spielerisch, kreativ, überraschend.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den jeweiligen Bezugspersonen der Kinder. Ihr Wohlbefinden und ihr Vertrauen beeinflusst den Verlauf und das Ergebnis der Therapie. Ziel ist es, den Blick auf das Kind zu erweitern und im besten Fall positiv zu verändern.
Nicht zuletzt richtet sich der Fokus auch auf das Wohlergehen der TherapeutIn. Geduld, Fantasie, Flexibilität und Gelassenheit sind zentrale Ressourcen im Umgang mit herausfordernden Interaktionssituationen – und dürfen bewusst gestärkt werden.
Dieser Einführungskurs ist Voraussetzung für die weiterführenden Aufbaukurse, mit Ausnahme des Kurses zur Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode sowie des Kurses „Umgang mit herausfordernden Eltern“.
Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Halle/Saale
Start: 11. September 2026 um 17:00 Uhr
Ende: 12. September 2026 um 16:00 Uhr
Ort: Logopädische Praxis D. Klein/A. Rosenbaum, Halle/Saale
Preis: 250,00 Euro
Die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM) ist ein Verfahren zur Beobachtung von Interaktionen zwischen Bezugspersonen (vor allem Eltern) und Kind. Sie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt: Die H-MIM wird im therapeutischen und pädagogischen Bereich, u. a. zur Therapieplanung, Elternberatung und Schulung genutzt. Für Gutachterinnen ist sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen.
Die Therapeutin wählt aus einer Vielzahl von Aufgaben – je nach Fragestellung und Hypothese – individuell für die Dyaden aus.
Es gibt Aufgabenkarten für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche. Jede Karte enthält die Anleitung zu einer Aufgabe. Die Anweisung ist so formuliert, dass sie alltagsnahe Situationen beschreibt. „Dadurch bekommen die Eltern eine große Freiheit, die natürliche Verhaltensweisen hervorzurufenpflegt.“ (Marschak 1980)
Lerninhalte:
-
Anwendungsbereiche der H-MIM
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Theoretische Grundlagen der H-MIM
-
Planung und Setting der H-MIM
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Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand von Videobeispielen
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Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
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Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation
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Möglichkeiten der Auswertung
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Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion
Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten